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AEF - Firma Pölz

Das Atemschutzüberwachungssystem "AEF" der Firma Pölz, das es bereits in der zweiten überarbeiteten Version gibt, bietet die Möglichkeit den Atemschutzeinsatz "vollautomatisch" zu überwachen. Dieses System wird beispielsweise von den Feuerwehren München und Freilassing eingesetzt.

Um wichtige Informationen für die Atemschutzüberwachung übersichtlich notieren zu können wurde von der Feuerwehr Freilassing ein Auflageblatt für das Überwachungssystem AEF entworfen. Dieses Hilfsmittel steht in der Anlage zum Download bereit.


Am Beispiel der Feuerwehr Freilassing wird im Folgenden der Ablauf der Atemschutzüberwachung mit dem System AEF erläutert:



Auf dem Übermantel eines jeden Atemschutzgeräteträgers befindet sich ein Klettnamensschild.
An jedem Pressluftatmer befindet sich ein Bewegungsmelder. Der "Schlüssel" des Bewegungsmelders ist mit einem Klettteil versehen. Des Weiteren befindet sich ein Telly zur Atemschutzüberwachung am Schlüssel.
Der Atemschutzgeräteträger reißt sein Klettnamensschild während des Ausrüstens vom Mantel und bringt es auf dem "Schlüssel" des Bewegungsmelders an. Am Schlüssel befindet sich eine Klemme um mit den manuellen Überwachungssystemen der Nachbarfeuerwehren kompatibel zu bleiben.

Seitens des Gruppenführers* wird die Tasche, in der das Überwachungsgeräte "AEF" sicher untergebracht ist mitgenommen.

(*Die Überwachung kann ggf. auch an andere Feuerwehrdienstleistende abgeben werden. Voraussetzung ist dann allerdings das Vorhandensein einer ständigen Funkverbindung zwischen „Überwacher“ und Gruppenführer. Die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung liegt weiterhin beim Gruppenführer.)


Der Gruppenführer steckt die Tellies, die er von seinem Trupp bekommt ins Überwachungsgerät. Mit dem Geräte können zwei Trupps überwacht werden. Einer auf der linken Seite des Gerätes, der andere auf der rechten Geräteseite. Der Trupp kann aus zwei oder drei Personen bestehen. Werden zwei Zweiertrupps überwacht, können die beiden leer bleibenden Fächer im Überwachungsgerät nicht für einen dritten Trupp genutzt werden.
Der Gruppenführer hängt sich die Tasche mit dem AEF wie eine Handtasche um
Es gab oft Problem, da die Tellies durch den angehängten Schlüssel zu schwer wurden und beim Tragen des Überwachungsgerätes aus diesem herausrutschten. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden die Tellies mittig mit einer Bohrung versehen, die in den Kontaktstift des Überwachungsgerätes einrastet.

Durch Signaltöne wird der Gruppenführer an seinen Atemschutztrupp erinnert. Auch optisch ist auf dem Überwachungsgeräte die Zeit zu sehen, die der Atemschutztrupp bereits im Einsatz ist. Das Geräte ist von jeder Feuerwehr selbst zu programmieren. Bei uns wurde die "Standardeinsatzzeit" mit 30 Minuten festgelegt.
Alle fünf Minuten beginnt somit eine weitere LED auf dem Überwachungsgeräte (von grün nach rot) zu blinken. Ab den orangen LED´s werden auch die akustischen Warnsignale abgegeben.




Datei(en) zum Download:


Erstellt von: Michael Brandl
Kontakt: m.brandl@atemschutz.org
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